Sommer

[conduire une voiture en sud de la france]*

der sommer kommt hoffentlich bald, und mit ihm das verlangen seinen wohlverdienten urlaub in fremden ländern zu verbringen. einer dieser orte ist die südküste unseres nachbarlandes frankreich. viele werden diesen sommer wieder „la vie aux côte provence“ geniessen.
damit das ganze auch beim geniessen bleibt hier ein kleiner hinweiss zum französischen „verkehr“ 😉

franzosen und autos, bzw. autofahren sind ein thema für sich, und ich hab mal gelesen warum das so ist. schuld daran das frankreich in der unfallstatistik europaweit führt ist „daniel“. in deutschland würde man diesen unschuldig klingenden namen nie mit einem verrückten taxifahrer in verbindung bringen; anders hier, hier kennt ihn jeder, denn jeder hat den film „TAXI“ gesehen. und genau diesen „daniel“ muss man kennen, sonst glaubt man nicht was einem hier alles so passiert. denn „daniel“ hat einen rennfahrertick und den scheinen alle die den film gesehen haben nun auch zu besitzen. also in autos mit nummernschildern die mit 13 (Bouches du Rhône, Marseille), 84 (Vaucluse, Avignon), 83 (Var), 06 (Côte d’Azur), 30 (Gard, Nimes),34 (Herault, Monpellier) enden sitz „daniel“ oder einer seiner fans, und deshalb sollte man sich diese nummern einprägen und sich ihnen gegenüber defensiv verhalten.

sie sind klein, diese autos in denen die „daniels“ sitzen, meistens weiß, wobei man sich schon fragt wo es autos in dieser farbe zu kaufen gibt, aber es gibt sie überall.
auch beim parken, und da ist es egal wo, ob auf dem parkplatz am einkaufszentrum, an der uferpromenade in cannes oder in einem dieser kleinen orte am meer. es ist vorsicht geboten, denn es scheint als finde ein franzose sein auto erst schön wenn diverse beulen und kratzer in den Türen oder sonst wo sind. dies gilt ins besonders für diese kleinen weißen flitzer, also augen auf.
ach so, bevor ich es vergesse, bei unfällen oder kleinen remplern in einem der vielen kreisel hier unten gilt 50/50 soll heißen jeder zahlt seinen schaden selbst, und eines gilt immer…
„AUFREGEN GEHT GAR NICHT“***

a plus tard*

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